Rundschreiben des BWLV Ausbildungsreferats

Verteilung üblicherweise durch die BALs an Vorstände und Ausbildungsleiter und an Abonnenten des Newsletter (Ausbildung)
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05.04.13 - 3/13

Am Mittwoch sandte Frau Veigel von unserem zuständigen RP Stuttgart beiliegende Info an alle Flugschulen, also auch an uns.

Die Sache ist nicht ganz einfach zu lesen, auch ich tue mir, trotz Nachfrage, noch schwer.

 

Es gilt aber weiterhin:

-          Laufende PPL-N-Ausbildungen können bis ca. August 2013 weitergeführt werden

-          Neue PPL-N Ausbildungen sind nicht mehr möglich

-          LAPL(A) Ausbildung ist derzeit nicht möglich, weil vom BMVBS kein früherer Beginn als 08.04.2015 festgelegt wurde….. Das BMVBS „arbeitet“ daran!

-          Laufende JAR-FCL Ausbildungen müssen bis 08.04.14 abgeschlossen sein, danach muss unser Ausbildungsbetrieb eine ATO sein.

-          Neue JAR-FCL Ausbildungen müssen beim zuständigen RP hinterfragt werden.

-          Laufende Segelflugausbildungen müssen bis 08.04.2015 abgeschlossen sein, ansonsten werden sie in SPL-Ausbildung umgewandelt (keine Änderung des Inhalts)

-          Neue Segelflugausbildung kann aufgenommen werden, zumindest bis zum 08.04.2014, denn dann wird unser neues AHB gültig sein

 

Zum „Dauerbrenner“ REMUNERATION:

-          Zwei grundsätzliche Richtungen:             nur mit CPL in einer „non-complex organisation“

Oder     Bezahlung Flugzeug JA, Bezahlung Pilot NEIN

-          „Stellungnahme Nr. 03/2012 der EASA vom 03.09.12“  sagt CPL

-          Normaler Menschenverstand sagt Version 2

 

Zusammengefasst:

-          Laufende Ausbildungen weiterführen

-          PPL-N abschließen bis Sommer 2013

-          Informationen im Internet (www.rp-tuebingen.de) immer wieder abrufen nach Neuerungen. Die Behörden versuchen die Infos regelmäßig "upzudaten".

-          Vor jeder Neuaufnahme Anfrage beim RP, … auch, damit die Behörden weiter Druck auf das BMVBS ausüben

-          Tip des RP Tübingen (und auch mein Tip) zur Remuneration: ca. 2 Wochen warten, bis in Besprechung in Bonn am 18.04.13 Klarheit geschaffen wird

 

So wie ich Neues Weiß, ergeht neue Info
Als Anlage Informationsschreiben von Frau Veigel an die Flugschulen

Ausbildung ab 08.04.2013 mit Inkrafttreten VO(EU) Nr. 1178/2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Termin des Inkrafttretens der VO(EU) Nr. 1178/2011 steht unmittelbar bevor. Ich möchte Ihnen hiermit kurz einen Sachstandsbericht (Zwischenbericht) geben. Ich weise darauf hin, dass es noch Änderungen geben kann.

JAR-Ausbildungen
Nach Art. 9 Abs. 1 VO (EU) Nr. 1178/2011 wird eine Ausbildung, die vor Anwendbarkeit der VO in Übereinstimmung mit JAR-FCL begonnen wurde, in vollem Umfang angerechnet, wenn sie bis zum 08.04.2016 abgeschlossen wird. Nach Art. 10a Abs. 2 VO (EU) Nr. 290/2012 gelten Organisationen für die Pilotenausbildung, die Inhaber JAR-gemäßer Zeugnisse sind, als Inhaber eines ATO-Zeugnisses. Diese Organisationen müssen ihr Managementsystem, ihre Ausbildungsprogramme, Verfahren und Handbücher so anpassen, dass sie spätestens ab 08.04.2014 dem Anhang 7 der VO (EU) 1178/2011 entsprechen. Zeugnisse nach JAR-FCL müssen nach Art. 10a Abs. 4 VO(EU) Nr. 290/2012 bis spätestens 08.04.2017 ersetzt werden.

Mittlerweile wurde festgestellt, dass JAR-Ausbildungen innerhalb einer RF nicht JAR-FCL-(deutsch)-konform sind, da es nach JAR-FCL-deutsch nur FTO gibt. Die Ausbildungen innerhalb einer RF erfolgen im Rahmen der LuftPersVunter Anwendung von JAR-FCL-deutsch.

Der BMVBS hat erklärt, hier schnellstmöglich abzuklären, wie der Status der registrierten Ausbildungseinrichtungen RF“ (nach LuftPersV) ist und wie lange diese Zeit zur Umwandlung zu einer ATO haben. Folgendes wird verfolgt:

Die RF behält ihre Erlaubnis und kann die Lehrgänge nach JAR-FCL bis zum 08.04.2014 weiter führen. Am 09.04.2014 kann diese Schule keine Ausbildung mehr durchführen, es sei denn sie ist dann eine genehmigte ATO. Antrag, Unterlagen und Genehmigung müssten daher innerhalb eines Jahres abgearbeitet werden.

PPL-N-Ausbildungen
Anmeldungen zur Ausbildung zum PPL-N sind nur noch bis zum 08.04.2013 möglich, danach kommen die Regelungen der VO(EU) Nr. 1178/2011 zum Zug. Nach derzeitiger Auffassung des BMVBS ist zwar deutsches Recht noch gültig, darf aber nach dem 08.04.2013 nicht mehr bei Anmeldung zur Ausbildung angewandt werden. Die Ausbildung zum PPL-N muss bis zum Wegfall der LuftPersV (voraussichtlich August/September 2013) abgeschlossen sein.

Anmeldungen ab dem 09.04.2013 sind nur im Rahmen einer Anerkennung der Registrierten Ausbildungseinrichtung als ATO (Approved Training Organisation) zum LAPL möglich. Das Gleiche gilt wohl auch für die Weiterführung von Ausbildungen, die nicht bis zum Wegfall der derzeitigen LuftPersV/LuftVZO (voraussichtlich August/September 2013) abgeschlossen sind.

Die Opt-Out-Regelung in Bezug auf LAPL(A) (NfL I 218/12) wird angepasst. Nach derzeitigem Stand kann LAPL(A) erst ab 2015 ausgebildet werden. Der BMVBS ist bei der EASA vorstellig um das Opt-Out hierfür vorzuziehen. Der genaue Termin hierfür ist noch nicht bekannt. Wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.

Allgemeines
Bitte beachten Sie unsere Informationen im Internet (www.rp-tuebingen.de). Wir versuchen die Infos regelmäßig "upzudaten".

JAR-Ausbildungen auch Neuanmeldungen im Rahmen der RF können auch über den 08.04.2013 hinaus durchgeführt werden.

PPL-N-Anmeldungen sind ab 09.04.2012 nicht mehr möglich. Über Art und Weise der LAPL(A)-Ausbildung werden wir Sie so bald wie möglich informieren.

Es wird im Rahmen einer Arbeitsgruppe an beispielhaften ATO-Unterlagen (z.B. Handbuch) gearbeitet. Wir halten Sie hier ebenfalls auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen

Sybille Veigel

Regierungspräsidium Stuttgart
-Referat 46-
Postfach 80 07 09
70507 Stuttgart
Dienstgebäude:
Industriestr. 5, 70565 Stuttgart-Vaihingen

Tel. 0711-904-14602
Fax: 0711-782851-14602
Mobil: 0171-4702938



20.03.13 - 2/13

an Stelle eines von mir verfassten Rundschreibens sende ich Euch Heute für die Vorstände und Ausbildungsleiter in den Vereinen den druckfrischen Entwurf einer Regelung zur Weiterführung unserer Ausbildungsgenehmigung.

Bitte umgehend weiterleiten!

 

Kurz gefasst:

JAR-Ausbildung:             -       laufende Ausbildung kann weitergeführt werden bis 08.04.16

-          Neuaufnahme möglich, ab 08.04.14 Umwandlung der Ausbildung in EASA-Ausbildung, BMVBS klärt Status der Flugschule

PPL-N:                                -      laufende Ausbildung spätestens im Herbst 2013 beenden

-          Keine Neue Ausbildung ab 08.04.13

GPL:                                      -       laufende Ausbildung kann weitergeführt werden bis 08.04.15

-          Neubeginn möglich

LAPL-Schulung                 -       erst möglich nach Zulassung als ATO

 

Wir erwarten den Eingang einer Regelung für unsere Globalausbildungsgenehmigung als ATO in den nächsten 2 Wochen, also noch kurz vor dem 08.04.2013.

Auch die Referate in den Regierungspräsidien warten auf „Eingebung von Oben“!

 

Generell gilt:     Bei Unklarheiten und für Zweifelsfälle:   …. Frag Dein RP …. Aber, nicht einfach anrufen!!!

….. jedes RP hat FAQ (Häufig gestellte Fragen) im Internet veröffentlicht,

die gepflegt werden und den jeweils aktuellen Wissenstand wiedergeben.

 

In den Regierungsbezirken sind sie abrufbar unter:

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1347845/rpt-46-faq.pdf

 

Hier können die meisten Fragen aktuell beantwortet werden, ohne die Leute in den Ämtern zu stören.


Bericht für den Adler als Anlage:


Wie geht es mit den Ausbildungen und Ausbildungsbetrieben ab dem 08.04.2013 weiter?

 

Segelflugzeugführer und Ballonfahrer

In der Opt-Out-Regelung (NfL I 218/12) wird unter Nr. 5 festgestellt, dass die Bestimmungen der VO(EU) Nr. 1178/2011 für Ausbildungseinrichtungen für die Lizenzen für Segelflug und Ballonfahrer bis zum 08.04.2015 nicht anzuwenden sind.

 

Unter Nr. 3 der Opt-Out-Regelung (NfL I 218/12) wird desweiteren festgestellt, dass die Bestimmungen der VO(EU) Nr. 1178/2011 für die Lizenzen für Segelflug und Ballone nicht anzuwenden sind.

Hier ändert sich momentan nichts.

Die Bestimmungen der LuftVZO und LuftPersV sind noch mind. bis August/September 2013 in Kraft. Regelungen über diesen Zeitraum hinaus sind noch nicht bekannt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wird zur gegebenen Zeit das weitere Vorgehen bekannt geben.

 

PPL-N

Neuanmeldungen zur Ausbildung zum PPL-N sind nur noch bis zum 08.04.2013 möglich, danach kommen die Regelungen der VO(EU) Nr. 1178/2011 zum Zug. Nach derzeitiger Auffassung des BMVBS ist zwar deutsches Recht noch gültig, darf aber nach dem 08.04.2013 nicht mehr zur Neuausbildung angewandt werden. Die Ausbildung zum PPL-N muss bis zum Wegfall der LuftPersV (voraussichtlich August/September 2013) abgeschlossen sein.

Neuausbildungen ab dem 09.04.2013 sind nur im Rahmen einer Anerkennung der registerierten Ausbildungseinrichtung als ATO zum LAPL möglich. Das Gleiche gilt wohl auch für die Weiterführung von Ausbildungen, die nicht bis zum Wegfall der derzeitigen LuftPersV/LuftVZO abgeschlossen sind.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wird zur gegebenen Zeit das weitere Vorgehen bekannt geben.

 

JAR-Ausbildungen

Nach Art. 9 Abs. 1 VO (EU) Nr. 1178/2011 wird eine Ausbildung, die vor Anwendbarkeit der VO in Übereinstimmung mit JAR-FCL begonnen wurde, in vollem Umfang angerechnet, wenn sie bis zum 08.04.2016 abgeschlossen wird. Nach Art. 10a Abs. 2 VO (EU) Nr. 290/2012 gelten Organisationen für die Pilotenausbildung , die Inhaber JAR-gemäßer Zeugnisse sind, als Inhaber eines ATO-Zeugnisses. Diese Organisationen müssen ihre Ausbildungsprogramme, Verfahren und Handbücher so anpassen, dass sie spätestens ab 08.04.2014 dem Anhang 7 der VO (EU) 1178/2011 entsprechen. Zeugnisse nach JAR-FCL müssen nach Art. 10a Abs. 4 VO(EU) Nr. 290/2012 bis spätestens 08.04.2017 ersetzt werden.

Der BMVBS hat erklärt, hier schnellstmöglich abzuklären, wie der Status der Registerierten Ausbildungseinrichtungen (nach LuftPersV) ist. Es wurde in Aussicht gestellt, dass die Behörden ggf. zum 08.04.2013 Erlaubnisse für eine ATO erteilen mit der Auflage, die o.a. Fristen einzuhalten.

 

Zusammenfassung

Nach derzeitigem Stand gehen wir davon aus, dass es keine Unterbrechungen in der Ausbildung geben wird. Die Behörden werden die Ihnen zur Verfügung gestellten Informationen schnellmöglich weiter geben.


11.01.13 - 1/13

Liebe Vereinsvorstände, liebe Ausbildungsleiter,

ich wünsche Euch, Euren Familien und Freunden
sowie allen Mitgliedern Eurer Vereine
Ein Gutes Neues Jahr!

  1. Ich möchte an die Abgabe der Ausbildungsberichte für 2012 durch Aktualisierung von Anhang 3 des Vereinsausbildungsberichts (VADB) bis zum 31.01.2013 erinnern und bitte, dabei die Hinweise unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf zu beachten. Ansprechpartner in der Geschäftsstelle für alle Fragen zur Ausbildung ist Martin Jost. Er veröffentlicht Eure vadb im internen Teil der Homepage.
  2. Die Einführung des EASA Regelwerks zur Lizensierung steht direkt bevor. Am 08.04.2013 tritt das Regelwerk nun endgültig in Kraft. Der genaue Zeitplan und die Umschreiberegeln sind in einer Bekanntmachung geregelt. Eine Zusammenfassung hierzu sowie der Wortlaut der vierzehn einzelnen Regelwerke kann beim DAeC unter
    http://www.daec.de/service/luft-vereinsrecht/eu-pilotenlizenzen/  geladen werden.
  3. Diese Umschreibung ist vor Allem wichtig für Inhaber einer PPL-ICAO- oder einer PPL-N-Lizenz. Ihre Berechtigung kann mit geringem Aufwand in eine PPL(A) nach Part-FCL umgeschrieben werden. Ohne diesen Aufwand wird die Lizenz in eine LAPL umgewandelt, die nicht weltweit gültig sein wird.
  4. Bei den vier regionalen Bezirkstagungen wird dieses Thema einen Großteil der Fragen beinhalten. Die Bezirkstagung Südwürttemberg-Hohenzollern findet statt am Freitag, 15.03.2013 ab 1800 Uhr  in der Flugplatzgaststätte in Albstadt-Degerfeld.
  5. Zu den Gültigkeitsbedingungen für die Segelfluglizenz in §41 Abs. 2 LuftPersV gibt es seit letztem Jahr eine Stellungnahme des BMVBS an alle Landesluftfahrtbehörden dahingehend, dass die geforderten 25 Starts ausschließlich auf Segelflugzeugen nachzuweisen sind. Starts auf Reisemotorseglern etwa werden nicht anerkannt.
  6. Gemäß der Erklärung des BMVBS sind Flüge zwischen der praktischen Prüfung und der Aushändigung der Lizenz nicht zulässig. Das bedeutet, dass ein Segelflieger nach der Flugprüfung bis zur Aushändigung seiner Lizenz quasi „gegroundet“ ist. Ein Motorflugpilot, ebenso wie der Erwerber einer neuen Klassenberechtigung, muss mit einem Fluglehrer oder als Passagier eines anderen Piloten zum Ort der Praktischen Prüfung fliegen, da er mit Bestehen der Prüfung dieser Regelung unterliegt.
  7. Die theoretische A Prüfung vor dem ersten Alleinflug sollte dokumentiert sein. Dazu bietet sich eine schriftliche Prüfung an. Beachtet hierzu auch den Ausbildungsleitfaden unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/segelflugausbildung_leitfaden.pdf .
  8. Die vorgeschriebenen drei Jahre nach Beginn der Auditierung der ausbildenden Vereine sind vergangen. Somit werden sich die BAL der Regionen in nächster Zeit wieder zum AUDIT anmelden.

15.11.11 - 2/11

  1. Ich möchte an die Abgabe der Ausbildungsberichte für 2011 durch Aktualisierung von Anhang 3 des Vereinsausbildungsberichts (VADB) erinnern und dabei die Hinweise unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf bitte beachten.
  2. Ansprechpartner in der Geschäftsstelle für alle Fragen zur Ausbildung ist jetzt Martin Jost. Harald Golly, der diese Aufgabe bisher inne hatte und mit großer Sachkenntnis und Engagement ausübte ist im Mai in den wohlverdienten Ruhestand getreten.
  3. Die Einführung des EASA Regelwerks zur Lizensierung rückt näher. Am 8.4.2012 tritt das Regelwerk zwar in Kraft aber die tatsächliche Umstellung in Deutschland wird in gestaffelter Form geschehen. Der genaue Zeitplan wie auch die Umschreiberegeln sind noch nicht bekannt. Aktuelle Informationen hierzu sowie der Wortlaut des Entwurfs des Regelwerks gibt es beim DAeC unter http://www.daec.de/themen/eu_fcl.php.
  4. Zu den Gültigkeitsbedingungen für die Segelfluglizenz in §41 Abs. 2 LuftPersV gibt es eine Stellungnahme des BMVBS an alle Landesluftfahrtbehörden dahingehend, dass die geforderten 25 Starts ausschließlich auf Segelflugzeugen nachzuweisen sind. Starts auf Reisemotorseglern etwa werden nicht anerkannt. Zur Diskussion steht zur Zeit noch, ob nicht wenigstens die geforderten 5 Eigenstarts für die Eigenstartberechtigung auf Reisemotorseglern nachgewiesen werden können. Aktueller Standpunkt des BMVBS ist, dass Windenstarts auf Reisemotorseglern für die Ausübung der Segelflugberechtigung anerkannt werden nicht jedoch Eigenstarts.
  5. Ferner hat das BMVBS zur Frage von Flügen zwischen der praktischen Prüfung und der Aushändigung der Lizenz gegenüber dem DAeC Stellung genommen und vertritt den Standpunkt dass nach der praktischen Prüfung bis zur Aushändigung der Lizenz Flüge nicht zulässig sind.
  6. Bei der Reaktivierung und Umschreibung von Segelfluglizenzen, die noch vor 2003 ausgestellt wurden (alte Lizenz mit abgelaufenem Beiblatt C),  fordern die Baden-Württembergischen Luftfahrtbehörden eine von einem Fluglehrer bestätigte praktische und theoretische Nachschulung sowie eine praktische Prüfung.
  7. Die theoretische A Prüfung vor dem ersten Alleinflug sollte dokumentiert sein. Dazu bietet sich eine schriftliche Prüfung an. Beachtet hierzu auch den Ausbildungsleitfaden unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/segelflugausbildung_leitfaden.pdf .
Dieses ist mein letztes Rundschreiben in Absprache mit meinem Nachfolger Egon Schmaus. Da ich im Laufe des nächsten Jahres nach Norddeutschland umziehe, habe ich die Aufgabe des Verbandsausbildungsleiter abgegeben. Das Präsidium des BWLV hat Egon Schmaus zum Verbandsausbildungsleiter gewählt. Egon war bisher Verbandsausbildungsleiter für Motorflug und hat über die letzten Jahre viele Zentrale Lehrgänge durchgeführt und mich sehr unterstützt. Ich danke allen für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünsche weiterhin eine erfolgreiche Ausbildungstätigkeit.
Frank-Peter Schmidt-Lademann
Verbandsausbildungsleiter a.D.

16.02.11 - 1/11

  1. Es ist üblich in den Vereinen zu Beginn der Saison ein Flugsicherheitsbriefing für die aktiven Mitglieder durchzuführen. Materialien und Hinweise hierzu werden unter www.ausbildung.bwlv.de/flusi11/ angeboten.
  2. Die Frist für die Abgabe der VADB mit aktualisiertem Anhang 3 (Ausbildungsbericht) ist bereits abgelaufen. Ich möchte die Vereine, die diese Aktualisierung noch nicht vorgenommen haben, daher nochmals dringend an die nach §36LuftVZO Abs.2 vorgeschriebene Abgabe der Ausbildungsberichte für 2010 durch Aktualisierung von Anhang 3 des Vereinsausbildungsberichts (VADB) erinnern und dabei die Hinweise unter www.ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf bitte zu beachten.
  3. Der Fluglehrerfortbildungslehrgang dieses Frühjahrs findet am 25/26.2.2011 statt. Das Anmeldeformular kann www.ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf heruntergeladen werden. Es sind noch Plätze frei. Wie Ihr wisst, werden Fortbildungslehrgänge anerkannt, die in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Lehrberechtigung besucht wurden. Wir empfehlen daher frühzeitig einen Lehrgang zu belegen, um nicht in Terminschwierigkeiten zu kommen.
  4. Wie jedes Jahr können sich bis zum 31. Mai Interessenten zum jährlichen Segelfluglehrerlehrgang anmelden. Informationen und Anmeldeunterlagen hierzu gibt es unter http://ausbildung.bwlv.de -> Fluglehrer Aus-&Fortbildung
  5. am 16-18.April 2011 findet ein Aufbaulehrgang zur UL-Lehrberechtigung für Inhaber einer Segelflug- oder Motorfluglehrberechtigung statt. Weitere Informationen unter http://ausbildung.bwlv.de -> Ultraleicht
  6. Am 31.12.2010 lief für die meisten Piloten der vorläufige Nachweis der ausreichenden Sprachkenntnisse ab. Ohne einen gültigen Nachweis der englischen Sprache mit entsprechendem Eintrag in der JAR-FCL Lizenz oder einem entsprechenden Nachweis Dokument darf keine Sprechfunk in englischer Sprache im Inland oder Ausland durchgeführt werden. Noch bis 31.12.2011 kann eine Sprachprüfung zur Verlängerung der abgelaufenen Sprachberechtigung abgelegt werden. Danach ist eine Erstprüfung erforderlich. Weitere Informationen mit einer Liste von Sprachprüfern können unter http://ausbildung.bwlv.de -> Prüfungen nachgelesen werden.
  7. Die Luftfahrtbehörde teilt uns mit, daß immer wieder Schüler ohne gültiges Tauglichkeitszeugnis ausgebildet werden und festgestellt werden musste, das Fluglehrer ohne gültige Lehrberechtigung schulen. Dieses kann empfindlich geahndet werden abgesehen von möglichen gravierenden haftungsrechtlichen Konsequenzen. Bitte achtet in Euren Vereinen darauf, dass alle gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausbildung genauestens eingehalten werden, da Ihr hier eine ganz besondere Verantwortung tragt.

01.02.10 - 1/10

  1. Es ist üblich in den Vereinen zu Beginn der Saison ein Flugsicherheitsbriefing für die aktiven Mitglieder durchzuführen. Materialien und Hinweise hierzu werden unter www.ausbildung.bwlv.de/flusi10/ angeboten.
  2. Die Frist für die Abgabe der VADB ist bereits abgelaufen. Ich möchte daher nochmals dringend an die nach §36LuftVZO Abs.2 vorgeschriebene Abgabe der Ausbildungsberichte für 2009 durch Aktualisierung von Anhang 3 des Vereinsausbildungsberichts (VADB) erinnern und dabei die Hinweise unter www.ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf bitte zu beachten.
  3. In Anhang 2 des VADB in Spalte "Wartungsvertrag" ist nur dann "BWLV" einzutragen wenn das Luftfahrzeug durch die Prüforganisation des BWLV geprüft wird. In allen anderen Fällen muss ausser bei UL ein schriftlicher Wartungsvertrag mit einem anerkannten LTB bestehen und dessen Name eingetragen werden.
  4. Der nächste Fluglehrerfortbildungslehrgang findet am 12/13.3.2010 bzw 13.10.2010 statt. Das Anmeldeformular kann www.ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf heruntergeladen werden.
  5. Am 31.12.2010 läuft für die meisten Piloten der vorläufige Nachweis der ausreichenden Sprachkenntnisse ab. Der BWLV bereitet augenblicklich die Ausbildung von Prüfern zur Verlängerung des Nachweises vor. Der Nachweis kann innerhalb von 90 Tagen vor Ablauf unter Beibehaltung des Datums duch eine Verlängerungsprüfung verlängert werden. Bis zu einem Jahr nach Ablauf ist ebenfalls eine Verlängerung durch eine Verlängerungsprüfung möglich. Danach wäre dann eine Erstprüfung erforderlich. Einzelheiten zum Verlängerungsverfahren und Prüfer werden noch mitgeteilt. Ausführlichere Informationen können im ADLER nachgelesen werden sowie unter http://ausbildung.bwlv.de/temp/info_sprachpruefung.htm
  6. Der Bund-Länder Ausschuss der Luftfahrtbehörden hat folgende Festlegungen zur Interpretation der Regelwerke getroffen:
    - Übungsflug für JAR-FCL Lizenz dürfen nur noch durch FI/CRI nach JAR-FCL durchgeführt werden. Siehe auch www.ausbildung.bwlv.de/lehrberechtigung.htm
    - Die 90-Tage-Regelungen gilt auch wenn ein Pilot mit fliegt
    - Bei Schulflügen ist vom Fluglehrer ebenfalls die 90-Tage-Regelung zu beachten
    Das FAQ unter www.ausbildung.bwlv.de -> Allgemeines wurde entsprechend aktualisiert.
  7. Die Prüfungen bei den Regierungspräsidien basieren jetzt auf dem Fragenkatalog PPL 2009
  8. Die Dokumentation von Freigaben nach Wartungsarbeiten gemäß Part M sollte konsequent durchgeführt werden insbesondere auch bei Schulflugzeugen.
  9. Die Luftfahrtbehörde weist daraufhin, daß bei Schülermeldungen von Minderjährigen beide Elternteile unterschreiben müssen oder der Nachweis des alleinigen Sorgerechts beizufügen ist. Beim Führungszeugnis im Zusammenhang mit Schülermeldungen ist  Belegart P oder O zu beantragen und von der Meldebehörde direkt an die zuständige Luftfahrtbehörde zu übersenden.


23.11.09 - 3/09

  1. Es gibt neue Versionen der Schriften:
    Methodik der Segelflugausbildung,
    Segelflugbetriebsordnung (SBO),
    Startwindenfahrerbestimmungen.
    Sie können unter http://www.daec.de/se/down.php heruntergeladen werden. Die Änderungen sind in roter Schrift markiert. Diese Unterlagen sind Grundlagen der Segelflugausbildung.
  2. Es wird aus gegebenen Anlaß noch einmal darauf hingewiesen, auf den Ablauf der 5 Jahresfrist der Lizenzen (Feld IX) zu achten. DasFliegen ohne gültige Lizenz ist ein Straftatbestand.
  3. Die bis 31.3.09 befristete Erlaubnis zur Unterschreitung der Mindsthöhe bei Ausbildungsflügen wurde bis 31.3.2014 verlängert.
  4. Ich möchte an die Abgabe der Ausbildungsberichte für 2009 durch Aktualisierung von Anhang 3 des Vereinsausbildungsberichts (VADB) erinnern und dabei die Hinweise unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf bitte beachten.
  5. Der nächste Fluglehrerfortbildungslehrgang findet am 12/13.3.2010 bzw 13.10.2010 statt. Das Anmeldeformular kann http://ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf heruntergeladen werden.
  6. Die Flugschulen des BWLV auf dem Hornberg (http://www.segelflugschule.info)  und der Hahnweide (http://www.motorflugschule.info) bieten ergänzende theoretische und praktische Ausbildung zur Ausbildung im Verein an. Nutzt diese Möglichkeiten.
  7. Kommenden Samstag 28.11.09 ist Baden-Württembergischer Segelfliegertag. Siehe www.bwlv.de.


06.04.09 - 2/09

  1. Für die Zusendung der Kopie der Lizenzen nach vorgenommenen Verlängerungseintrag (siehe Rundschreiben 1/09) an an das jeweils lizenzführende Regierungspräsidium  findet man die Anschriften unter www.ausbildung.bwlv.de -> Kontakte.
  2. Es gibt eine neue Version 1.16 der "Persönlichen Checkliste" (www.ausbildung.bwlv.de/downloads/pers_checkliste.pdf), in der die Auszüge aus den Regelwerken aktualisiert sind.
  3. Der nächste Fluglehrerfortbildungslehrgang mit dem Programm www.ausbildung.bwlv.de/temp/flf_09a_programm.pdf findet für Fluglehrer nach JAR-FCL und §88a LuftPersv am 17. und 18.04.09 für alle anderen Fluglehrer am 18.04.09 statt.  Für Einzelheiten und Anmeldung siehe www.ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf . Es gibt noch freie Plätze. Im Herbst ist der nächste Lehrgang geplant. Es sind in Zukunft zwei zentrale Fortbildungslehrgänge je Jahr geplant. Der Fortbildungslehrgang wird bis zu 3 Jahre vor Ablauf der Lehrberechtigung für die Verlängerung anerkannt.
  4. Sigrid Berner unsere Präsidialrätin als Beauftragte für den Frauensport bittet, die folgende Umfrageunterlagen an die weiblichen Mitglieder in den Vereinen weiterzugeben. Fragebogen: www.ausbildung.bwlv.de/temp/sb09_fragebogen.pdf , Begleitschreiben: www.ausbildung.bwlv.de/temp/sb09_begleitbrief_fragebogen.pdf .
  5. Die Anmeldefrist für den Segelfluglehrerlehrgang 2009/2010 endet am 31.5.09. Nähere Informationen gibt es unter www.ausbildung.bwlv.de/infosfl.htm und bei Herrn Golly in der BWLV Geschäftsstelle.
  6. Im Zeitraum 24.4.-26.4.09 findet ein UL-Fluglehrerlehrgang für Inhaber einer PPL oder GPL Lehrberechtigung statt. Einzelheiten gibt es unter http://motorflug.bwlv.de/aus-und-fortbildung/ul-fluglehrerlehrgaenge.html . Im Herbst ist ein Grundlehrgang für UL-Fluglehrer geplant.
  7. Die Kommentierungsfrist für die Entwürfe der EASA zu Luftfahrtbeauftragten, Luftfahrtunternehmen und Ausbildungsbetrieben (NPA 2008-22) läuft jetzt am 28.5.09 ab. Alle Entwürfe können unter http://www.easa.europa.eu/ws_prod/r/r_npa.php abgerufen und kommentiert werden.
  8. Unter www.ausbildung.bwlv.de gibt es jetzt eine Suchfunktion zur leichteren Auffindung der gesuchten Information.

12.02.09 - 1/09

  1. Seit Ende Januar sind Änderungen zur LuftpersV/LuftVZO und JAR-FCL 1 und 2 in Kraft. Eine wesentliche strukturelle Änderungen ist die Aufhebung der 1.DV LuftPersV, deren Inhalte in die JAR-FCL Texte eingearbeitet wurden. Diese wurden in diesem Zug auch um die Teile "akzeptierte Nachweisverfahren" erweitert, die im wesentlichen aus den Anhängen zur 1. DV LuftpersV bestehen. Diese Regelwerke können unter www.lba.de -> Luftfahrtpersonal -> Rechtsgrundlagen bzw Lizenzierung abgerufen werden. Die folgenden 2 Punkte gehen auf einige wichtige Änderungen ein, die vor allem Fluglehrer betreffen.
  2. Änderung bei der Verlängerung von SEP- und/oder TMG-Berechtigungen durch Fluglehrer.
    Nach JAR-FCL 1.024 (a)(2) der neuen Fassung der Bestimmungen über die Lizenzierung von Piloten (Flugzeug/JAR-FCL 1 deutsch) vom 17.11.2008 hat der Lehrberechtigte, der im Rahmen von JAR-FCL 1.245 (c) die SEP- und/oder TMG-Berechtigung auf der Rückseite der Lizenz verlängert, die zuständige Lizenzführende Stelle über den Eintrag schriftlich in Kenntnis zu setzen.
    Die Luftfahrtbehörde bittet die Lehrberechtigten dieser Bestimmung nachzukommen, indem sie zukünftig nach Verlängerung der entsprechenden Berechtigung/en eine Kopie der Vorder- und Rückseite der Lizenz an die Lizenzführende Behörde formlos übersenden. Für Verlängerungen von Berechtigungen in der ICAO-PPL(A)-Lizenz gilt diese Regelung entsprechend.
    Das o.a. Verfahren gilt nicht für Prüfer, die Berechtigungen nach Durchführung einer Befähigungsüberprüfung verlängern, da in diesem Fall ohnehin ein Prüfprotokoll weitergeleitet werden muss.
  3. Nach der oben genannten neuen Fassung der JAR-FCL genügen für die Verlängerung der Lehrberechtigung nach JAR-FCL jetzt der Nachweis von 50 Ausbildungsstunden im Gültigkeitszeitraum und 15 Stunden im Letzten Jahr vor Ablauf (JAR-FCL 1.355). Für die Verlängerung der Klassenberechtigung TMG und/oder SEP können Fluglehrer jetzt Ausbildungszeiten voll anrechnen, da nicht mehr 6 Stunden als "steuernder" Pilot gefordert werden (JAR-FCL 1.245).
  4. Die Frist zur Aktualisierung der Ausbildungsstatistik im VADB für das Jahr 2008 ist abgelaufen. Ich möchte alle Ausbildungsleiter bitten, sofern noch nicht geschehen, umgehend das ensprechend aktualisierte VADB einzusenden wie in §32 Abs. 2 LufVZO gefordert. Bitte dabei die Hinweise unter www.ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf beachten.
  5. Der nächste Fluglehrerfortbildungslehrgang findet für Fluglehrer nach JAR-FCL und §88a LuftPersv am 17. und 18.04.09 für alle anderen Fluglehrer am 18.04.09 statt.  Für Einzelheiten und Anmeldung siehe http://alt.ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf . Der nächste Lehrgang ist dann wieder im Herbst geplant.
  6. Die Anmeldefrist für den Segelfluglehrerlehrgang 2009/2010 endet am 31.5.09. Nähere Informationen gibt es unter www.ausbildung.bwlv.de/infosfl.htm und bei Herrn Golly in der BWLV Geschäftsstelle.
  7. Im Zeitraum 24.4.-26.4.09 findet ein UL-Fluglehrerlehrgang für Inhaber einer PPL oder GPL Lehrberechtigung statt. Einzelheiten gibt es unter http://motorflug.bwlv.de/aus-und-fortbildung/ul-fluglehrerlehrgaenge.html . Im Herbst ist ein Grundlehrgang für UL-Fluglehrer geplant.
  8. Die Erlaubnis zur Unterschreitung der Sicherheitsmindesthöhe zur Durchführung von Notlandeübungen (ohne Aufsetzen) im Rahmen der praktischen Flugausbildung vom 31.3.04 (siehe Ausbildungshandbuch) wird verlängert bis 31.3.2014.
  9. Die Kommentierungsfrist für die Entwürfe der EASA zur Lizensierung (NPA 2008-17) läuft jetzt am 28.2.09 ab. Inzwischen hat die EASA weitere Entwürfe zu Lizensierungsstellen, Flugschulen und fliegerärztlichen Untersuchungsstellen veröffentlicht sowie zum Flugbetrieb. Alle Entwürfe können unter http://www.easa.europa.eu/ws_prod/r/r_npa.php abgerufen werden.

03.11.08 - 3/08

  1. Die Zeit zur Aktualisierung der Ausbildungsstatistik im VADB für das Jahr 2008 naht wieder. Ich möchte alle Ausbildungsleiter bitten, rechtzeitig bis spätestens 31.1.2009 das ensprechend aktualisierte VADB einzusenden. Bitte dabei die Hinweise unter http://alt.ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf beachten.
  2. Der nächste Fluglehrerfortbildungslehrgang findet für Fluglehrer nach JAR-FCL und §88a LuftPersv am 14. und 15.11.08 für alle anderen Fluglehrer am 15.11.08 statt.  Für Einzelheiten und Anmeldung siehe http://alt.ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf .
  3. Die Kommentierungsfrist für die Entwürfe der EASA zur Lizensierung (NPA 2008-17) läuft mitte Dezember ab. Inzwischen hat die EASA weitere Entwürfe zu Lizensierungsstellen, Flugschulen und fliegerärztlichen Untersuchungsstellen veröffentlicht. Alle Entwürfe können unter http://www.easa.europa.eu/ws_prod/r/r_npa.php abgerufen werden.
  4. Am 30.11.08 ab 11:00 findet in Stuttgart Vaihingen eine Informationsveranstaltung des DAeC zu den Entwürfen der EASA zur Lizensierung statt. Einzelheiten und Anmeldung unter http://www.daec.de/eufcl/roadshow/index.php .
  5. Ein nachdenklicher Beitrag zum Thema Flugsicherheit: http://www.streckenflug.at/download/ueberlebe_ich_segelflug.pdf

09.06.08 - 2/08

  1. Der Leitfaden für die Segelflugausbildung wurde aktualisiert. Er ist abrufbar unter www.ausbildung.bwlv.de -> Segelflug oder direkt unter www.ausbildung.bwlv.de/downloads/segelflugausbildung_leitfaden.pdf .
  2. Für die Motorflugausbildung gibt es jetzt auch einen Leitfaden sowie Ausbildungspläne für alle Ausbildungsgänge (Lizenzausbildung PPL-N und JAR-FCL, Ausbildung zur Klassenberechtigung, CVFR, Schleppflug). Alle diese Unterlagen sind zu finden unter www.ausbildung.bwlv.de -> Motorflug  im Abschnitt "Ausbildungspläne und Trainingsprogramme für die Ausbildung zu Motorfluglizenzen und Berechtigungen".
  3. Für die CVFR-Ausbildung hat die DFS Übungsstrecken eingerichtet, die unterhalb des Luftraums Charlie liegen. Die Betreuung dieser Flüge erfolgt durch den FIS (Langen Information). Informationen hierzu und viele weitere Unterlagen zur CVFR-Ausbildung sind zu finden unter www.ausbildung.bwlv.de -> Motorflug im letzten Abschnitt "Weitere Verfahren" oder direkt unter www.ausbildung.bwlv.de/cvfr.htm .
  4. Am 5.6.08 hat die EASA ihren ersten Entwurf zu den Implementierungsregeln für die Lizensierung von Piloten veröffentlicht. Diese Regeln werden, wenn sie in Kraft treten, weitestgehend unsere jetzige LuftPersV und die JAR-FCL Deutsch ablösen. Die NPA 2008/17 (in 3 Abschnitten NPA 2008-17a.pdf, NPA 2008-17b.pdf, NPA 2008-17c.pdf) kann unter http://www.easa.europa.eu/ws_prod/r/r_npa.php heruntergeladen werden. Die Kommentierungsphase endet nach aktuellem Stand am 5.9.08 wird jedoch möglicherweise verlängert. Weitere Information kann auch unter www.daec.de nachgelesen werden. Kommentare und Meinungen zum vorgeschlagenen Regelwerk bitte an den BWLV richten. Dieser wird eine Stellungnahme erarbeiten. Weitere Informationen hierzu werden folgen.

24.01.08 - 1/08 Ergänzung

Leider wurde der dritte Punkt meines Rundschreibens teilweise missverstanden. Selbstverständlich gilt für Segelflugschüler seit Juli 2007, dass das Tauglichkeitszeugnis erst zum 1. Alleinflug vorliegen muss. Die Luftfahrtbehörde musste jedoch wiederholt feststellen dass bei dem ein oder anderen Schüler während der Schulung bei vorgeschriebenem Tauglichkeitszeugnis Lücken existierten, in denen der Schüler kein gültiges Tauglichkeitszeugnis besass und trotzdem flog. Es wird darauf hingewiesen, dass sicherzustellen ist, dass Flugschüler mit gültigem Tauglichkeitszeugnis fliegen (bei Segelflugschülern ab 1. Alleinflug) und Kopien aller Tauglichkeitszeugnisse während der Schulung aufzubewahren sind, damit die vorgeschriebene Tauglichkeit während der Ausbildung nachgewiesen werden kann.

24.01.08 - 1/08

  1. Zur Erinnerung: In den Vereinsausbildungsdatenblättern ist wie jedes Jahr die Statistik in Anhang 3 (Ausbildungsbericht) bis spätestens zum 31.1.08 zu aktualisieren und an den BWLV (Verteiler Golly, Mertz, Schmaus, Schmidt-Lademann sowie zuständiger BAL) zu senden. Bitte dabei auch die übrigen Angaben nochmals überprüfen, falls versäumt wurde, Änderungen unter dem Jahr zu aktualisieren. Bitte auch die Hinweise unter http://alt.ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf beachten. Bisher sind leider erst ein drittel der VADB eingetroffen.
  2. Die Luftfahrtbehörde teilt uns mit, dass ihr immer wieder veraltete Daten in den VADB auffallen. Dies führt dann zu unnötigen Verzögerung und Nachfragen bei Anträgen und sonstigen Vorgängen. Wir möchten daher darauf hinweisen, dass, sobald es im Verein Veränderungen gibt gegenüber den im VADB festgahaltenen Daten, umgehend ein aktualisiertes Datenblatt an den oben angegebenen Verteiler zu senden ist. Dieses wird dann auch sofort der Luftfahrtbehörde zur Einsicht zur Verfügung gestellt.
  3. Ferner mussten die Luftfahrtbehörden wiederholt feststellen, dass Schüler ohne gültiges Tauglichkeitszeugnis geschult wurden. Bitte darauf achten, dass lückenlos nachgewiesen werden kann, dass während der gesamten praktischen Ausbildung ein gültiges Tauglichkeitszeugnis vorlag.
  4. 10.8.08 bis 23.8.08 wird wieder eine Alpenflugeinweisung für Fluglehrer in St. Auban angeboten. Sie wird als Fluglehrerfortbildung anerkannt. Anmeldeschluss ist der 15.3.08 beim BWLV.
  5. Die Termine für die Fluglehrerfortbildungslehrgänge in diesem Frühjahr sind:
    Samstag 16.2.08 Sinsheim anerkannt nur für Lehrberechtigungen gem. LuftPersV
    Samstag 1.3.08 Kirchheim/T - Lintorf  anerkannt nur für Lehrberechtigungen gem. LuftPersV
    Freitag/Samstag 7/8.3.08 Stuttgart - Bad Cannstatt anerkannt für Lehrberechtigungen gem. LuftPersV und JAR-FCL
    Weitere Einzelheiten und Anmeldeformular unter http://alt.ausbildung.bwlv.de/temp/flf.pdf
  6. Wie Ihr sicher ja alle wisst, sollten ab März für BZF1/AZF Inhaber bzw Erwerber eine zusätzliche Überprüfung der Sprachqualifikation eingeführt werden. Die Einführung wurde inzwischen verschoben. Einzelheiten zur aktuellen Entwicklung sind unter  http://www.daec.de/aktuell/2008/01/ICAO_Sprachtests.php nachzulesen. Hintergrund Information gibt es unter   http://www.daec.de/themen/icao_language.php und beim http://www.lba.de. Wir werden Euch insbesondere auch in hinsicht auf die Änderungen in der Funksprechprüfung auf dem laufenden halten, damit ihr bei der Funksprechausbildung rechtzeitig reagieren könnt.
  7. Unter http://www.ausbildung.bwlv.de -> Termine findet Ihr jetzt Haralds Terminkalender mit vielen wichtigen Terminen für den Ausbildungsbetrieb.
Hier noch ein Bericht vom Ausbildungsleiter der LG Hotzenwald Peter Laule über die sehr positive Schüler Entwicklung in seinem Verein und die möglichen Gründen hierfür. Vielleicht enthält er die ein oder andere Anregung:
--------- Bericht von Peter Laule -----------
  Bei uns im LG Hotzenwald war es letzte Saison sehr erfreulich, es kamen 14 neue Flugschüler, alle zwischen 14 u. 17 Jahren
und haben sich völlig von der Fliegerei anstecken lassen. Ein absolutes Rezept für diese positive Entwicklung habe ich glaube nicht. Auf dem Hotzenwald fliegen ja 6 Vereine, die Schulung wird aber seit eh und je gemeinschaftlich betrieben.
  Die Schülerwerbung (Kooperation Schule und Verein usw. organisiert jede Ortsgruppe für sich). Bei den Projekttagen der Schulen bieten wir uns an, dies hat regen Zuspruch. Ein Lehrer bietet an seiner Schule für die Techniklehrer Theorieunterricht an und begeistert damit seine. Lehrerkollegen, welche ebenfalls mit ihren Klassen zum Fliegen kommen.
  An den Wochenenden und Feiertagen gibt es eine feste Flugbetriebseinteilung, bei der immer 2 Fluglehrer fest eingeteilt sind. So sind immer Fluglehrer im Dienst. Wir haben immer an 2 Schulflugzeugen festgehalten, so kommen die Schüler immer zum Fliegen. In den Ortsvereinen gibt es einige Doppelsitzerpiloten welche die Schüler auch an Meisterschaften mitfliegen lassen egal von welchem Orstverein sie sind, wir sind ja eine Gemeinschaft.
  Die Öffentlichkeitsarbeit ist überaus wichtig, die Bevölkerung muß wissen , dass es Segelflieger gibt, egal ob über die Zeitung oder Flugzeugtaufen, Ausstellungen usw. Der Gesmatverein ist auf einer Regionalen Messe vertreten. Wir haben zu den Umliegenden Orten ein super Verhältnis, da wir unsere Flughalle auch für Feuerwehrfeste, Gewerbeschau usw. zu Verfügung stellen. So spricht man sehr positiv von uns. In den Sommerferien werden die daheimgebliebenen aus den umliegenden Orten zum Fliegen eingeladen.
  Ebenso haben wir eine gut funktionierende Fluplatzkneipe, welche täglich geöffnet ist, es finden viele privatfeste, Taufen, Geburtstage, Vereinsversammlungen usw. statt, die Leute kommen auf den Flugplatz sehen was und es gefällt ihnen.
  Die intakte Jugendgruppe ist ein Aushängeschild, sie organisieren selbständig Fluglager, sind an jedem Jugendtreffen präsent, auch in der Wintersaison treffen sie sich nicht nur in der Werkstatt sonder auch beim Kegeln, Weihnachtsfeier, Skiwochenende usw. Sie stehen auch bei bei Arbeitseinsätzen auf der Matte. Bei so einer Jugendgruppe erhalten sie jegliche Unterstützung von Verein und Eltern. Solche Schüler machen den Fluglehrern und dem Verein spass, dann macht es auch den Flugschülern spass.
  Was die Flugschüler zum vielen Fliegen bewegen, war wohl unsere Pauschale welche eingeführt wurde. Ein Neuanfänger bezahlt die erste Saison oder bis zum ersten Alleinflug eine Pauschale von 200 EUR. Enthalten sind alle Windenstarts und Fluggebühren. Ab dem ersten Alleinflug werden Startgebühren und Fluggebühren verlangt, jedoch erst ab der 2. Saison kommen die Beiträge, so fallen nicht die emensen Unkosten an. Es kann ja sein, nach einer Saison merkt so ein Junger, dieses Hobby ist nicht das Richtige. 200 EUR bringen die Eltern schon eher auf.
  Wir führen den Theorieuntericht mit unserem Nachbarverein der Luftsportgruppe Südwest Herten durch. Der Verein in Herten hat zwar hauptsächlich Motorflieger und Motosegler, dadurch haben wir sehr gute Sprechtrainer für den Funkunterricht. So ergänzen wir uns sehr gut. Durch diese Schulungsgemeinschaft haben wir natürlich immer Schüler im Unterricht und unseren Fluglehern macht es auch Spass einen wirklich guten Unterricht auf die Beine zu stellen.
  Ich denke nicht eine Idee allein bringt den Erfolg, sondern die Summe der Dinge macht es aus.
--------- Bericht Ende ---------------------

09.12.07 - 4/07

  1. Die Regierungspräsidien haben ihre Prüfungstermine für 2008 bekannt gegeben. Siehe hierzu http://alt.ausbildung.bwlv.de/pruefung.htm.
  2. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat einige Neuerungen bei der Durchführung der theoretischen Prüfungen eingeführt:
    - Prüfungen erfolgen jetzt am PC
    - Anmeldungsverfahren hat sich etwas geändert (neues Formular http://alt.ausbildung.bwlv.de/downloads/rpk_Pruefungsanmeldung.pdf benutzen)
    - Es werden keine BZF Prüfungen mehr durchgeführt
    Einzelheiten hierzu können http://alt.ausbildung.bwlv.de/temp/rpk_pruefungstermine08.pdf entnommen werden.
  3. In den Vereinsausbildungsdatenblättern ist wie jedes Jahr die Statistik in Anhang 3 (Ausbildungsbericht) bis spätestens zum 31.1.08 zu aktualisieren und an den BWLV (Verteiler Golly, Mertz, Schmaus, Schmidt-Lademann) zu senden. Bitte dabei auch die übrigen Angaben nochmals überprüfen, falls versäumt wurde, Änderungen unter dem Jahr zu aktualisieren. Bitte auch die Hinweise unter http://alt.ausbildung.bwlv.de/downloads/vadb_hinweise.pdf beachten.
  4. Am 20.1.08 Tagt der Ausbildungsausschuss des BWLV. Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Probleme zum globalen Ausbildungsbetrieb bitte Euren Bezirkausbildungsleitern mitteilen, damit wir sie in der Sitzung besprechen können.
Ich wünsche allen Kollegen ein frohes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr und danke Euch für Eure Tätigkeit. Nächstes Jahr wird spannend werden, da vorraussichtlich die Einzelheiten zur Lizensierung durch die EASA zur Diskussion gestellt werden, eine weitere Änderung der LuftPersV in Planung ist sowie der Nachweis von Sprachkenntnissen eingeführt werden soll.

26.09.07 - 3/07

  1. Das Regierungspräsidium Tübingen hat uns gebeten, die beigefügte Information zur Beachtung der versetzten Landeschwelle der Piste 22 am Verkehrslandeplatz Biberach EDMB den Ausbildungsbetrieben bekanntzumachen, da sie häufig von den Piloten nicht beachtet wird. www.ausbildung.bwlv.de/temp/schwelle_22-edmb.pdf

16.08.07 - 2/07

  1. Wie inzwischen wohl weitestgehend bekannt, ist am 1.7.07 die zweite Änderungsverordung zur LuftVZO und LuftPersV in Kraft getreten. Eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen habe ich unter http://www.ausbildung.bwlv.de/temp/aendvo_2.htm zusammengestellt. Wesentlich für die Ausbildung sind hier:
  2. Der Leitfaden zur Segelflugausbildung unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/segelflugausbildung_leitfaden.pdf wurde an die geänderte Regelwerke angepasst sowie die persönliche Checkliste unter http://ausbildung.bwlv.de/downloads/pers_checkliste.pdf.
  3. Die nächsten zentralen Fluglehrerfortbildungslehrgänge sind:
  4. Am 15.9.07 ist in Grabenstetten (EDSG) eine Fortbildungsmassnahme des FA Motorflug und der Motorflugschule Hahnweide geplant zu den Themen: Flüge im Luftraum C/D, Anflüge von Flughäfen, ILS-Anflüge. Einzelheiten gibt es unter http://motorflug.bwlv.de/aus-und-fortbildung/veranstaltungen.html.
  5. Es finden noch zwei Segelkunstfluglehrgänge in diesem Jahr statt (auch offen für Inhaber der Berechtigung zum Training)
  6. Die Internetseiten zur Ausbildung werden zur Zeit an das BWLV Layout angepasst. Eine Vorschau gibt es unter http://neu.ausbildung.bwlv.de/ .
  7. Ich möchte die Ausbildungsleiter bitten, Informationen aus den Rundschreiben an Fluglehrer, Vorstände und Piloten, soweit sie für den jeweiligen Personenkreis relevant sind, weiterzugeben.
  8. Diese Rundschreiben werden auch über das BWLV Newsletter Kategorie Ausbildung (http://newsletter.bwlv.de/) verteilt, hier können sich alle interessierten Fluglehrer eintragen.

12.03.07 - 1/07

  1. Der Fachausschuss Ausbildung des BWLV hat zum Saisonbeginn einen Leitfaden für die Segelflugausbildung verabschiedet. Er dient dem Ausbildungsleiter als Hilfe für die Korrekte Durchführung der Segelflugausbildung und enthält u.a. Checklisten etwa für die Aufnahme der Schüler, 1. Alleinflug, Anmeldung beim RP, praktische Prüfung, Führung der Ausbildungsakte je Schüler usw. Der Leitfaden sollte auch den Schülern ausgehändigt werden, um ihnen zu helfen, aktiver ihre Ausbildung voranzutreiben. Der Leitfaden kann unter www.ausbildung.bwlv.de/downloads/segelflugausbildung_leitfaden.pdf  abgerufen werden. Siehe auch www.ausbildung.bwlv.de/segelflug.htm oder im Downloadbereich, in dem auch eine .doc Version vorliegt.
  2. Bitte darauf achten, dass alle Schüler ausreichend mit der neuen Sektorenregelung vertrautgemacht wurden. Schulungsmaterialien gibt es unter www.bwlv.de/service_download.php?id=9
  3. Anmeldeschluss für den nächsten Ausbildungslehrgang für Segelfluglehrer ist der 15.5.2007. Einzelheiten können unter www.ausbildung.bwlv.de/infosfl.htm nachgelesen werden.
  4. UL Fluglehrerlehrgänge finden statt am 27-29.4.07 Aalen-Elchingen für Inhaber einer PPL oder GPL Lehrberechtigung (max 15 Teilnehmer) sowie 29.9.-7.10.07 ebenfalls in Aalen-Elchingen für Inhaber einer UL Lizenz (max 8 Teilnehmer) weitere Einzelheiten unter www.ausbildung.bwlv.de -> Ultraleicht. Anfragen und Anmeldung bei Harald Golly (BWLV Geschäftsstelle) oder Andreas Mertz.
  5. Ich möchte auf die im Kapitel 4.8 des Ausbildungshandbuch festgeschriebene Meldepflicht von Unfällen und Störungen beim BWLV hinweisen.  Unfälle und Störungen im Ausbildungsbetrieb müssen neben den gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen der BWLV-Geschäftsstelle zeitnah (am folgenden Arbeitstag) gemeldet werden. Ferner sind Schüler bei Beginn der Ausbildung beim BWLV als Mitglied zu melden (das erste Kalender Jahr ist Beitragsfrei).
  6. Die Seite http://www.ausbildung.bwlv.de/pruefung.htm enthält die Prüfungstermine für 2007 für alle Regierungspräsidien. Die RP weisen in diesem Zusammenhang auch auf die Möglichkeit hin, Teilprüfungen abzulegen. Die gesamte theoretische Prüfung muss innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen sein.
  7. Wir haben es geschafft: bei allen Vereinsausbildungsdatenblättern (VADB) ist der Anhang 3 mit dem Ausbildungsbericht für 2006 aktualisiert worden und die Aktualität der übrigen Daten hoffentlich ebenfalls überprüft worden. Falls es im Laufe des Jahres Änderungen bei den im VADB erfassten Daten gibt insbesondere auch bei den Kontaktinformationen, bitte zeitnah ein aktualisiertes Datenblatt komplett mit allen Anhängen einreichen. Ich danke für Eure Mitarbeit und hoffe, dass es im nächsten Jahr mit noch etwas weniger Nachbohren geht. Die sich aus den Jahresberichten ergebende Statistik wird in Kürze unter www.ausbildung.bwlv.de nachzulesen sein.

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